Christoph Janßen, Pastoralassistent

Christoph Janßen, Pastoralassistent

Mobiltelefon: 0152 28661529

E-Mail: pa.janssen[at]ewe.net

Nach einer neunmonatigen Übergangszeit als Pastoraler Mitarbeiter bin ich nun seit dem 1. August 2017 Pastoralassistent in unserer Pfarrei. Damit beginnt offiziell die dreijährige Ausbildungszeit zum Pastoralreferenten.

Das große ehrenamtliche Engagement ebenso wie die Vielfalt des religiösen Lebens haben mich in unserer Pfarrei sehr beeindruckt. Auch im gerade erstellten Pastoralplan wird für mich nochmal deutlich, welches enorme Entwicklungspotential unsere Pfarrei hat – ein Schatz, den es immer wieder neu aufzuspüren gilt. Sehr gerne arbeite ich daher in unserer Pfarrei mit.

Als Schwerpunkte meiner Arbeit haben sich bislang die KITA- und Altenheimpastoral herausgeschält. Nun kommt im ersten Assistentenjahr die Ausbildung zum Religionslehrer hinzu. Außerdem werde ich viele Kurswochen im Ausbildungsinstitut in Münster sein.

Bisher war ich freiberuflicher Referent in der kirchlichen Jugend- und Erwachsenenbildung. Zusätzlich begleitete ich als ausgebildeter Leiter und Berater von Gruppen Ehrenamtliche in der Hospizarbeit und Telefonseelsorge. In dieser Zeit habe ich vielfältige Erfahrungen in der Arbeit mit vielen unterschiedlichen Gruppen im kirchlich-sozialen Bereich machen können.

Als sechstes von sieben Kindern wurde ich 1961 im niederrheinischen Kalkar geboren, habe am bischöflichen Gymnasium Gaesdonck das Abitur gemacht und in Münster studiert. Ich bin Vater von zwei Töchtern, geschieden und habe zuletzt in Münster gewohnt. In meiner freien Zeit ist mir die Beziehungspflege zu Verwandten und Freunden sehr wichtig. Ich mache immer wieder mal längere Radtouren, gehe möglichst regelmäßig schwimmen und liege gerne mit und ohne Buch in der Sonne.

Wenn ich gefragt werde, warum ich mich im kirchlichen Bereich engagiere, wo doch viele Christen die Kirche verlassen, kann ich mit gutem Grund sagen: Gerade Zeiten des Umbruchs bergen neue Chancen und können so zu Zeiten des Aufbruchs werden. Einen solchen Aufbruch mitzugestalten finde ich überaus reizvoll und spannend. So wird es z.B. immer mehr darum gehen, Kirche als Kirche aller Getauften noch sichtbarer zu machen. Denn Kirche sind wir alle. Also: Nicht frustriert austreten , sondern Veränderungen mitgestalten!