#nähzuhaus

Derzeit stellen 23 Näher und Näherinnen die Mund-Nase-Masken her. Von der 12-jährigen Messdienerin bis zum gelernten 90zig-jährigen Schneider sind sie fleißig an der Nähmaschine zugange. 1.386 Masken wurden bis zum 3. Juni in Emstek bislang genäht.

Silvia Büssing übergab diese bisher in Emstek an das DRK Flüchtlingswohnheim Garthe und den Katholischen Kindergarten in Höltinghausen. 

 Weiterhin werden weitere Näher/-innen gesucht, die Lust haben das Projekt zu unterstützen. Das Material wie Stoff oder Gummiband kann gestellt werden.

 Der Landescaritasverband Oldenburg und die Pfarrgemeinde rufen zu einer Aktion auf: Für unsere sozialen Einrichtungen benötigen wir Nasen-Mundschutz. 

 
Die genähten Nasen-Mundschutze werden kostenfrei an soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser, Altenpflegeeinrichtungen oder Einrichtungen der Behindertenhilfe etc. abgegeben. 

Hierfür suchen wir Freiwillige Näherinnen und Näher !

  • Nähen Sie sicher von zu Hause. 
  • Nutzen Sie Ihr eigenes Schnittmuster oder fordern Sie unsere Anleitung an. 
  • Nutzen Sie bitte Baumwollstoffe, die bei 60°C waschbar sind.
  • Startersets mit Material und Nähanleitung können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

Material gesucht !  

  • Baumwollstoffe z.B. Bettwäsche, Tischdecken, usw. 
  • Gummibänder, Gummilitze, Elastikkordel 
  • Schrägband 
  • Draht 
  • Nähgarn

Wenn Sie unser Nähprojekt #nähzuhaus unterstützen möchten,  wenden Sie sich an:

Silvia Büssing, Tel.: 04473/928059

buessing@lcv-oldenburg.de

Die örtliche Abgabestelle befindet sich zu den Öffnungszeiten beim Pfarrbüro. Bitte dort an die Tür stellen und klingeln. Vielen Dank!

Viele Mitarbeitende aus unseren sozialen Einrichtungen weisen uns und in öffentlichen Beiträgen immer wieder darauf hin, dass für Pflegepersonal und für zu Pflegende nicht ausreichend Nasen-Mundschutze zur Verfügung stehen. Die Bundesregierung empfiehlt dringend eine „Alltagsmaske“ bei Besuchen in Supermärken und im öffentlichen Nahverkehr zu tragen. Auch die Landesregierung Niedersachsen kündigt einheitliche Regelungen dazu an. Diese Masken können zwar den Träger nicht vor Ansteckung mit Corona bewahren, aber andere Menschen schützen. Ebenso wird die Nachfrage von Privatpersonen immer größer, die den Nasen-Mundschutz vor dem Hintergrund des Fremdschutzes sinnvoll einsetzen möchten.

Die fertigen Nasen-Mundschutze könnten an soziale Einrichtungen und Privatpersonen kostenfrei abgegeben werden. Privatpersonen möchten wir in diesem Zusammenhang auf eine Spendenmöglichkeit für unseren „Stark für Menschen in Not“-Fonds hinweisen. „Stark für Menschen in Not“ ist ein gemeinsamer Spendenaufruf von Caritas und Diakonie in Zusammenarbeit mit der NWZ und fördert insbesondere Einzelfallhilfen für Familien oder Einzelpersonen im Oldenburger Land.